Buchprojekt mit Annie Vollmers
Übergang KiTa-Grundschule
Kooperation KiTa „Kinderhafen“, KiTa „Insel der Kinder“ aus Eppenrod und der Grundschule Karl-von-Ibell
Der Übergang von der Tagesstätte in die Schule ist eine aufregende Sache. Die Karl-von-Ibell Schule arbeitet seit Jahren eng mit der KiTa „Kinderhafen“ und der KiTa „Insel der Kinder“ aus Eppenrod zusammen, um den Kindern den best-möglichen Start in die Schulzeit zu ermöglichen. Die Vorschulkinder lernen bei diesem Treffen nicht nur Schülerinnen und Schüler ihrer Kooperationsklassen kennen, sie verlieren auch die Scheu vor der Umgebung und dem Ort, den sie bald mit der KiTa tauschen müssen. Mehr...
Bildung nachhaltiger Entwicklung
Warum schon BNE schon im Kindertagesstätte?

BNE steht für „Bildung nachhaltiger Entwicklung“ und bedeutet kein „Mehr“, sondern in erster Linie ein neues Betrachten des alltäglichen Lebens. Wir haben uns in diesem Projekt speziell mit dem Thema „Ernährung“ auseinandergesetzt, weil die Ernährung zum Alltag von Groß und Klein gehört. Im Kinderhafen wurde von Anfang an Wert auf Frischkost und gesunde Ernährung gelegt. Deshalb beziehen wir seit den letzten Jahren unsere Lebensmittel von einheimischen Produzenten. (Metzger, Naturkostladen, Bäckerei usw.) Uns ist es wichtig, nachhaltigen Konsum den Kindern bewusst zu machen und ihnen mit diesem Projekt die Zusammenhänge zu verdeutlichen. Nachhaltige Entwicklung bedeutet für uns auch, Kinder und Erwachsene dazu zu bewegen, Verantwortung für sich und ihr Handeln im Umgang mit der Natur und Umwelt zu übernehmen. In Alltagssituationen erleben die Kinder, das sie durch ihr eigenes Handeln etwas bewirken, und warum es wichtig ist, sich für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen und an die kommende Generation zu denken.
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Ist Mathematik auch im „Kinderhafen“ zu finden?
Basis für unsere diesbezügliche Arbeit war eine Mathe AG in Mainz mit der Grundschullehrerin Frau Raßbach.
Dort habe ich gehört: Mathematik kann Spaß machen, wenn Kinder mit Materialien mathematisch experimentieren können. Sie nutzen dazu geometrische Formen wie Murmeln, Steine, Blätter, Zirkel, Lineale. Dabei kommt es darauf an, zum Experimentieren und Ausprobieren zu ermutigen. Die Materialien finden die Kinder bei uns in großen Mengen vor, um damit gestalten, messen und zählen zu können. Naturwissenschaft heißt, die Phänomene der Natur verstehen wollen. Naturwissenschaften sind ein Weg vom Entdecken zum Verstehen. Mehr...
Inmitten der Natur mit einem müllsammelnden Roboter verbrachten die Hortkinder eine Ferienfreizeit in Langenscheid in der Gülle-Mühle.
Was hat Arme, aber keine Hände, läuft und hat keine Füße?
Ist doch klar, der Fluss! Unter dem Motto „Wasser“ gestalteten die Hortkinder der KiTa „Kinderhafen“ gemeinsam mit ihren Erzieherinnen die 3 Tage in der Güllemühle in Langenscheid.
Das Wetter war sehr gut sodass wir gleich viel im Wasser spielen konnten und am Hang rumgeklettert sind. Auch eine kleine Wanderung durch den Bach zur Höhle stand schon auf dem Programm. Als wir zurückkamen haben wir Staudämme gebaut und Wasserschlachten gemacht. Abends am Lagerfeuer haben wir knifflige Rätsel über unser Thema „Wasser“ gelöst. Anschließend war Kinozeit angesagt. Mit Spannung verfolgten wir die Geschichte des Mr Fredricksen in dem Film „Oben“, wie er sich auf den Weg zu den Paradiesfällen machte. Der ganze Tag hat uns so müde gemacht, dass wir uns nur die erste Hälfte von dem Film angeschaut haben. Mehr...
Nassauische Neue Presse vom 29.06.2010, Seite 8
und Rhein-Lahn-Zeitung vom 28.06.2010
Lokales
Kleine Forscher ausgezeichnet
Kindertagesstätte „Kinderhafen“ Diez erhält Preis für ihre Initiative „Haus der kleinen Forscher“
Die Kindertagesstätte Kinderhafen in Diez wurde von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Honoriert wurde das Engagement der Erzieherinnen, die Kinder für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Dr. Christa Welschof, Leiterin des NaT-Schüler-Labors der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, überreichte die Anerkennung.[Mehr...]
Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte „Kinderhafen“ und Grundschule Karl-von-Ibell
Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule ist für Kinder eine entscheidende Schnittstelle. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Schule im Bildungsplan verankert und wird schon seit vielen Jahren zwischen dem „Kinderhafen“ und der Diezer Grundschule Karl-von-Ibell praktiziert. Als zentrale Grundlage für eine gemeinsame und erfolgreiche Zusam-menarbeit dient der regelmäßige Kontakt und Austausch zwischen den beiden Einrichtungen.[Mehr...]
April 2010
Auf der Suche nach ihrer Identität malten Kinder ihr eigenes Wappen
Seit Anfang März drehte sich bei den Kindern der KiTa „Kinderhafen“ am Schloßberg alles um das Thema „Familie“. Dabei entwarfen sie ihr eigenes Wappen.
Drei Wochen lang beschäftigten sie sich mit vielen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich? In was für einer Familie lebe ich? Welche Bedeutung hat eigentlich mein Name?
Im Laufe des Projektes führte Herr Lang, unterstützt von Robin Reichel und Lea Maxeiner, verschiedene Aktionen zum Thema durch.
Die Kinder gestalteten unter anderem Familien-Spiegel ganz nach dem Motto: „Ich und meine ganze Familie.“ Die Kinder fertigten aus Spiegelfolie einen Spiegel, den sie rundherum mit Bildern von allen ihren Familienmitgliedern gestalteten. So konnte am Ende jeder in den Spiegel schauen und sah nicht nur sich sondern auch seine gesamte Familie. [Mehr...]
Medienbildung im Kinderhafen
Kinderwelten sind Medienwelten. Der Versuch, Kinder vom Fernsehen fernzuhalten, scheint auf Dauer zum Scheitern verurteilt und wenig sinnvoll. Kinder sind neugierig und wachsen mit den Medien auf, es ist eine andere Art zu lernen.
Digitale Medien gehören zum Alltag von Kindern, genau so wie Bücher und Fernsehen. Sie gehören aber damit noch nicht zwangsläufig zum Erziehungsalltag von Kindertagesstätten. Mehr...
Ein nie zufriedener König im Kreml
Kinder der KiTa„Kinderhafen“ besuchen Mitmachtheater im Kreml
Am 22. März machten sich zwei Erzieherinnen und ein Praktikant der KiTa „Kinderhafen“ auf den Weg in das Kulturhaus Kreml in Zollhaus bei Hahnstätten. Dort stellte Manfred Kessler sein Kinderbuch „Im Land von König Nimmersatt“ in Form eines Mitmachtheaters vor.
Schon die Busfahrt nach Zollhaus gestaltete sich für die Kinder als sehr spannende Angelegenheit, war es doch für einige die erste Busfahrt ihres Lebens, vorbei an den Schäfer-Kalkwerken und einzelnen Ortschaften an der Aar. Endlich am Kreml angekommen, ging es auch schon sehr bald los.
Im Theaterstück „Im Land von König Nimmersatt“ geht es um den namensgebenden König, welcher niemals genug bekommen kann und sich wünsche, die ganze Welt gehöre ihm. Bisher schien dies auch gut zu funktionieren, hat der König doch seinen Hofzauberer, welcher ihm scheinbar alle gewünschten Dinge zaubern kann. Als dieser sich jedoch versehentlich in einen Esel verwandelt, ist der König mit seinem Hofstaat bald auf sich alleine gestellt und wird durch seine Unersättlichkeit von einem Ganoven in eine Falle gelockt, aus der er sich am Ende jedoch mit Hilfe seines Dieners und der gespannt zuschauenden Kinder befreien kann.
Geschickt verbindet Manfred Kessler, der alleine alle Rollen im Wechsel spielt, in seinem Theaterstück Musik, Geschichte und Zaubertricks um sein Kinderbuch zum Leben zu erwecken und die Kinder zu begeistern, bezog er diese doch auch immer wieder in die Geschichte mit ein. So dürfen die Kinder Zaubersprüche mit aufsagen, mitsingen und dem König zu Beginn der Geschichte sogar ein Geburtstagsgeschenk überreichen.
Höhepunkt für die Kinder war aber eine Zaubervorführung des Hofzauberers im Mittelteil des Theaterstücks. Gefesselt schauten sie zu, wie aus einer Weinflasche plötzlich fünf wurden und Bananen sich zauberhaft vermehrten, wobei der eine oder andere Ruf „Wie macht der das denn?“ nicht ausblieb.

Verabschiedet wurden die Kinder mit einer gemeinsamen Musiknummer, die sie zum Mittanzen animierte und der Moral, dass man auch mal zufrieden sein sollte mit dem, was man hat. Und auch nach einer genau so spannenden Busfahrt zurück, war bei den Kindern die Begeisterung über das Theaterstück nicht verflogen.
Bei Kesslers Mitmachtheater wurden die Kinder selbst zu Darstellern.
April 2009
Die Welt entdecken in einem Buch
Buch- und Leseprojekt - als Kooperation mit der vierte KLasse der Karl-von-Ibell-Grundschule und der Evangelischen Kindertagesstätte Eppenrod 
- Es ist möglich die Welt durch Bücher kennen zu lernen.
- Man muss nicht alle Bücher mögen, aber für jeden Menschen gibt es passende Bücher. Man muss sich nur ein wenig umschauen.
- Bibliotheken sind für alle Menschen zugänglich und wir sind dort willkommen.
- Geschichten können lebendig werden, wenn wir sie lesen!
Annie Vollmers brachte den Vorschulkindern der Kindertagesstätten Kinderhafen Diez und Eppenrod an vier Tagen die Welt der Bücher und Literatur näher.
Den Kindern wurden viele interessante Geschichten vorgelesen, es wurden Bücherwürmer und Lesezeichen gebastelt. Darüber hinaus wurden viele Spiele gespielt in denen es um bekannte Figuren aus der Kinderliteratur ging zum Beispiel Pippi Langstrumpf, das Sams, der Räuber Hotzenplotz und viele andere.
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April 2009
Dreht sich nun eigentlich die Erde um die Sonne oder umgekehrt?
Genau mit diesen Fragen beschäftigten sich im Jahr der Astronomie die Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte „Kinderhafen“ während einer Osterfreizeit. 
Am 01. April packten die Sieben- bis neunjährigen Kinder, die den Hort der Kindertagesstätte besuchen, ihre Koffer und machten sich auf zu einer Ferienfreizeit in das Jugendgästehaus Karlsheim Kirchähr im Gelbachtal.
Es war die zweite Ferienfreizeit der Hortkinder, die der Kinderhafen in Kirchähr organisierte. Für einige der jüngsten Teilnehmer war es das erste Mal, dass sie ohne Eltern oder Großeltern eine mehrtägige Fahrt unternahmen.
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Januar 2009
Naturwissenschaften und Technik schon für Kinder in Kindertagesstätten erlebbar machen und frühkindliche Bildung fördern
Genau das wird im „Kinderhafen“ zunehmend im Alltag der Kinder durch die Durchführung von Experimenten aufgegriffen. Die Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätte „Kinderhafen“ nahmen zu diesem Thema am 29. Januar2009 an einer Fortbildung an der Universität Mainz teil. Der zweite Teil dieses Seminars findet am 7. Mai statt. Unterstützt wird die Initiative „Haus der kleinen Forscher“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey & Company, Siemens AG und der Dietmar Hopp Stiftung.
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November 2008
Übernachtung in der KITA
Selbst die Kleinsten, noch nicht einmal drei Jahre alt, verbrachten voller Vertrauen eine Nacht im Kinderhafen.
Am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr kamen alle Kinder von drei bis sechs Jahren mit Schlafsack, Isomatte und kleinem Handgepäck in die Kindertagesstätte zum Übernachten. Wir begannen mit einem gemütlichen Kakaotrinken und Kuchenessen.
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In drei Tagen nach England und zurück.
So macht Englischlernen Spaß! Keine mühsamen Vokabeln pauken und Tests schreiben.
An drei Nachmittagen drehte es sich für die Schulkinder der evangelischen Kindertagesstätte "Kinderhafen" um das Thema Großbritannien. Annie Vollmers, gebürtige Engländerin, hatte Ihnen viel Wissenswertes rund um die britische Insel mitgebracht. Spielerisch wurden die ersten Sprachkenntnisse angewandt, Landeskunde war ein Thema und es wurden britische „Scones“ gebacken, die anschließend gemeinsam mit allen Kindern der Tagesstätte bei „teatime“ verspeist wurden.
Dass die Königin Elisabeth vier Kinder hat, Hunde und Pferde liebt und Kronjuwelen besitzt wissen die Hortkinder jetzt auch. Eine Krone mit Juwelen besetzt wurde hergestellt und konnte anschließend mit nach Hause genommen werden.
Die Englischprojekte, die auch regelmäßig für die jüngeren Kinder stattfinden, werden von Eltern der evangelischen Kindertagesstätte „Kinderhafen“ für alle Kinder finanziert. Ohne deren Engagement wären Projekte dieser Art nicht möglich. Die „Kleinen“ freuen sich jetzt schon auf den nächsten Kursbeginn im August.
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Wasser ist nicht nur zum waschen, trinken und putzen da....
WIR EXPERIMENTIEREN mit Wasser.
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin führte ich mit einigen Kindern ein Projekt, mit dem Thema „Experimente mit Wasser“, durch. Wir trafen uns 2 mal wöchentlich für jeweils ca.1 Stunde und der Wassertropfen „Willi“ half beim vorstellen der Experimente.
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Wie sieht eigentlich meine Schule aus?
Diese Frage stellen sich jedes Jahr viele Schulanfänger. Wir haben uns gemeinsam mit den Kindern auf den Weg gemacht, ein paar Fragen zu beantworten, um so den Neubeginn in der Schule zu erleichtern.
In einem großen gemeinsamen Projekt, welches in Kooperation mit der Karl-von-Ibell Schule und den Kindertagesstätten "Am Schlossberg" und dem "Kinderhafen" stattfand, lernten 27 zukünftige Erstklässler ihren neuen Schulweg, die Schule und ihr Außengelände kennen. Unterstützt von der 4. Klasse, bekamen sie so erste Einblicke in den kommenden, neuen Lebensabschnitt.
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Osterfreizeit der Hortkinder der Kindertagesstätte „Kinderhafen“ aus Diez in der Jugendbegegnungsstätte Kirchähr vom 12.03.-14.03.2008
Drei Tage gelebter Gemeinschaft im Jugendhaus Karlsheim Kirchähr stärkten Gruppe der Schulkinder des „Kinderhafen“ aus Diez
„Wann geht´s denn endlich los!“ -Aufgeregt warteten 16 „Seesterne“ der Hortgruppe des „Kinderhafens“ in Diez auf die Abfahrt der bereitgestellten Kleinbusse und halfen eifrig mit beim Verladen von Gepäck und Materialien- war es doch für einige der sieben- bis zehnjährigen Schulkinder die erste mehrtägige Fahrt ohne Eltern!
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„MEHR FÜR DEN ANDEREN, WENIGER FÜR MICH SELBST“
Fasten bedeut